… meinem Nachfolger, Hans Peter Julen, als CigarMan of the Year 2011 vom Hotel Alpenhof, Zermatt VS (15 Punkte). Hans Peter Julen ist einflussreicher Mann in Zermatt, ein erfolgreicher Hotelier und ein leidenschaftlicher Zigarrenraucher. Dieses Vergnügen gönnt er auch seinen Gästen. Im «Alpenhof» baute er ihnen eine elegante Smokers’ Lounge. GlautMillau fing Feuer … und schickte den «Prix Davidoff 2011» Richtung Matterhorn. Und ich gratuliere dem Hans Peter Julen zum Titel.
Artikel Tagged ‘Davidoff’
Ich gratuliere dann mal….
Davidoff Puro d’oro
Bassist Christian McBride ist aus Passion Musiker. Eine Puro d’Oro ist eine Passion für jeden Cigarrenraucher. Und mit der dazupassenden Musik ist der Cigarren Genuss noch genussvoller. Ehrlich!
Bassist Christian McBride ist aus Passion Musiker. Eine Puro d’Oro ist eine Passion für jeden Cigarrenraucher. Und mit der dazupassenden Musik ist der Cigarren Genuss noch genussvoller. Ehrlich!
Kleine Cigarre leicht im Geschmack – die Griffin’s Puritos
Die kleine feine Cigarre für zwischendurch. Ich persönlich habe lieber die grösseren Formate. Ich habe diese Cigarre noch nicht getestet. Darum schreibe ich für einmal einfach ab:
Aromatisch, ausgewogen und leicht im Geschmack ist die neue Cigarrenkreation von The Griffin’s, die nicht nur für ein kurzes und intensives Rauchvergnügen sorgt, sondern auch die ideale Einsteigercigarre für künftige Liebhaber der Griffin’s Linie ist. Das 10,2 Zentimeter lange Small Cigar Format verfügt über ein 30er-Ringmass und besteht aus 100 Prozent Tabak. Die Einlage der Griffin’s Puritos wird von Hand aus kurzen Tabakblattstückchen der milden Griffin’s Mischung zusammengefügt und garantiert ein exzellentes Brennverhalten sowie ein sehr angenehmes Aroma. Kein Wunder, dass diese Neuheit von The Griffin’s – dank ihrer praktischen Verpackung – auch unterwegs eine gute Figur macht: Die Cigarren präsentieren sich einzeln cellophaniert zu je zehn Stück in einer attraktiven Blechschachtel, die ab Ende September 2010 für CHF 27.80 im ausgewählten Tabakfachhandel erhältlich ist.
Länge
10.2 cm
Durchmesser
1.2 cm
Format
Small Cigar
Deckblatt
Connecticut Ecuador
Umblatt
San Vicente
Einlage
Shortfillereinlage der Griffin’s
Preis
CHF 27.80 (10er Blechschachtel)
Die kleine feine Cigarre für zwischendurch. Ich persönlich habe lieber die grösseren Formate. Ich habe diese Cigarre noch nicht getestet. Darum schreibe ich für einmal einfach ab:
Aromatisch, ausgewogen und leicht im Geschmack ist die neue Cigarrenkreation von The Griffin’s, die nicht nur für ein kurzes und intensives Rauchvergnügen sorgt, sondern auch die ideale Einsteigercigarre für künftige Liebhaber der Griffin’s Linie ist. Das 10,2 Zentimeter lange Small Cigar Format verfügt über ein 30er-Ringmass und besteht aus 100 Prozent Tabak. Die Einlage der Griffin’s Puritos wird von Hand aus kurzen Tabakblattstückchen der milden Griffin’s Mischung zusammengefügt und garantiert ein exzellentes Brennverhalten sowie ein sehr angenehmes Aroma. Kein Wunder, dass diese Neuheit von The Griffin’s – dank ihrer praktischen Verpackung – auch unterwegs eine gute Figur macht: Die Cigarren präsentieren sich einzeln cellophaniert zu je zehn Stück in einer attraktiven Blechschachtel, die ab Ende September 2010 für CHF 27.80 im ausgewählten Tabakfachhandel erhältlich ist.
| Länge | 10.2 cm |
| Durchmesser | 1.2 cm |
| Format | Small Cigar |
| Deckblatt | Connecticut Ecuador |
| Umblatt | San Vicente |
| Einlage | Shortfillereinlage der Griffin’s |
| Preis | CHF 27.80 (10er Blechschachtel) |
Philippe Chevrier im Bernerhof
Philippe Chevrier vorzustellen, wäre Wasser in die Saane geschüttet. Der heute 50-jährige Chevrier hat sich in seiner Domaine de Châteauvieux ein kleines Imperium erschaffen. Nebst dem Châteauvieux nennt Chevrier vier weitere Restaurants sein eigen. Mit Schalk nennt Chevrier sein Ziel, dass er als erster Koch 100 GaultMillau Punkte haben möchte.
Zum Abend von Chevrier im Basta im Bernerhof.
Also, er ist ja ein cooler Hund. Der Chevrier. Das Essen wurde am 12. Juli auf 19.00 Uhr angesetzt. Um 14.30 Uhr stand Chevrier mit seinen vier Chef de Partie vor dem Bernerhof. Während dem seine Köche die Ware in unsere Küche trugen war Philippe nicht mehr aus dem Laden World of Fine Food zu bringen. Mit seiner Freude an den edlen Produkten stieg bei mir die Nervosität. Immerhin war der Abend mit 40 Genussmenschen ausverkauft. Aber, so sagte ich mir, Chevrier bekochte anlässlich des Bocuse d’Or auf dem Schiff 300 Köche (sogar der sonst wortkage Bocuse liess sich zu einem Lobgesang über Chevrier hinreissen), so wird er auch diesen Abend meistern.
In der Küche blieb alles ganz ruhig. Die Köche hatten sogar Zeit zu scherzen. Als André Jaeger aus der Fischerzunft in Schaffhausen auftauchte, liess es sich Chevrier nicht nehmen, André zu begrüssen und ein Glas auf der Terrasse mit ihm zu trinken.
Pünklich um 19.30 Uhr waren alle Gäste am Tisch. Das Menu, welches aus drei Amuse bouches bestand, war fantastisch. Die Garstufen waren punktgenau getroffen. Das Cannelloni mit Tartar von einem Simmentaler Kalb gefüllt war typisch Chevrier. Ein wenig grösser als normal, und genial zu geniessen. Die Langoustine auf der Borlotti-Bohnen-Crème waren von unglaublicher Qualität, welche André Jaeger schwärmen liessen. Der schottische Wildlachs war der Hammer und der Hauptgang von Milchlamm mit einer kleinen Blutwurst in der Kruste war einfach genial.
André Jaeger hielt im Anschlss an das Essen eine sehr persönlichen Laudatio zu Philipps Kochkunst. Kurz, der Abend war ein voller Erfolg. Im Anschluss an das Essen (das Dessert war um 22.30 Uhr serviert!) gab man und Frau sich dem Rauchgenuss hin. Die von Davidoff kreierte spezial Ausgabe der Davidoff Saveurs Cigarre rundete den genussvollen Abend perfekt ab.
Das Menu:
Philippe Chevrier vorzustellen, wäre Wasser in die Saane geschüttet. Der heute 50-jährige Chevrier hat sich in seiner Domaine de Châteauvieux ein kleines Imperium erschaffen. Nebst dem Châteauvieux nennt Chevrier vier weitere Restaurants sein eigen. Mit Schalk nennt Chevrier sein Ziel, dass er als erster Koch 100 GaultMillau Punkte haben möchte.
Zum Abend von Chevrier im Basta im Bernerhof.
Also, er ist ja ein cooler Hund. Der Chevrier. Das Essen wurde am 12. Juli auf 19.00 Uhr angesetzt. Um 14.30 Uhr stand Chevrier mit seinen vier Chef de Partie vor dem Bernerhof. Während dem seine Köche die Ware in unsere Küche trugen war Philippe nicht mehr aus dem Laden World of Fine Food zu bringen. Mit seiner Freude an den edlen Produkten stieg bei mir die Nervosität. Immerhin war der Abend mit 40 Genussmenschen ausverkauft. Aber, so sagte ich mir, Chevrier bekochte anlässlich des Bocuse d’Or auf dem Schiff 300 Köche (sogar der sonst wortkage Bocuse liess sich zu einem Lobgesang über Chevrier hinreissen), so wird er auch diesen Abend meistern.
In der Küche blieb alles ganz ruhig. Die Köche hatten sogar Zeit zu scherzen. Als André Jaeger aus der Fischerzunft in Schaffhausen auftauchte, liess es sich Chevrier nicht nehmen, André zu begrüssen und ein Glas auf der Terrasse mit ihm zu trinken.
Pünklich um 19.30 Uhr waren alle Gäste am Tisch. Das Menu, welches aus drei Amuse bouches bestand, war fantastisch. Die Garstufen waren punktgenau getroffen. Das Cannelloni mit Tartar von einem Simmentaler Kalb gefüllt war typisch Chevrier. Ein wenig grösser als normal, und genial zu geniessen. Die Langoustine auf der Borlotti-Bohnen-Crème waren von unglaublicher Qualität, welche André Jaeger schwärmen liessen. Der schottische Wildlachs war der Hammer und der Hauptgang von Milchlamm mit einer kleinen Blutwurst in der Kruste war einfach genial.
André Jaeger hielt im Anschlss an das Essen eine sehr persönlichen Laudatio zu Philipps Kochkunst. Kurz, der Abend war ein voller Erfolg. Im Anschluss an das Essen (das Dessert war um 22.30 Uhr serviert!) gab man und Frau sich dem Rauchgenuss hin. Die von Davidoff kreierte spezial Ausgabe der Davidoff Saveurs Cigarre rundete den genussvollen Abend perfekt ab.
Das Menu:
Philippe Chevrier kocht im Basta
Anlässlich der Davidoff Saveurs Genusswoche kocht Philippe Chevrier, Domaine de Châteauvieux, Satigny im BASTA. Und was kocht er: “Ich werde wohl mit tollen Langustinen, wunderbaren schwarzen Schweinen aus dem Limousin mit Doppelmagnums meiner Genfer Winzerfreunde anreisen.” Und mit den wichtigsten Chefs de Partie seienr Brigade. Und nach dem Diner? “Da freue ich mich auf eine Zigarre unter Freunden”, lacht Geniesser Chevrier.
Anlässlich der Davidoff Saveurs Genusswoche kocht Philippe Chevrier, Domaine de Châteauvieux, Satigny im BASTA. Und was kocht er: “Ich werde wohl mit tollen Langustinen, wunderbaren schwarzen Schweinen aus dem Limousin mit Doppelmagnums meiner Genfer Winzerfreunde anreisen.” Und mit den wichtigsten Chefs de Partie seienr Brigade. Und nach dem Diner? “Da freue ich mich auf eine Zigarre unter Freunden”, lacht Geniesser Chevrier.
Davidoff’s Kubaner
Die «Puro d’Oro» ist die erste Cigarrenserie von Davidoff, die ausschliesslich aus Tabaken dominikanischen Provenienz besteht. Nicht nur ihre Einlage- und Umblatt-Tabake, sondern auch das neue Davidoff YamasáTM Deckblatt werden auf der Insel produziert. Das Team von Tabakexperte Hendrik Kelner hat dafür viele Jahre an Forschung und Entwicklung investiert.
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Die «Puro d’Oro» ist die erste Cigarrenserie von Davidoff, die ausschliesslich aus Tabaken dominikanischen Provenienz besteht. Nicht nur ihre Einlage- und Umblatt-Tabake, sondern auch das neue Davidoff YamasáTM Deckblatt werden auf der Insel produziert. Das Team von Tabakexperte Hendrik Kelner hat dafür viele Jahre an Forschung und Entwicklung investiert.
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Davidoff Saveurs Cigarre 2010
Die Genusscigarre: Die «Davidoff Saveurs Gstaad» 2010
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Die Genusscigarre: Die «Davidoff Saveurs Gstaad» 2010
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Davidoff lanciert neue Cigarrenserie: die «Puro d’Oro»
Nach der Einführung der Davidoff Millennium Blend Serie vor zehn Jahren und genau 20 Jahre nach der Lancierung der ersten Davidoff Cigarren aus der Dominikanischen Republik bringt Davidoff im Juni 2010 wieder eine neue Cigarrenserie auf den Markt: die Davidoff «Puro d’Oro». Das Besondere an ihr ist die Tabakmischung und das Deckblatt – beide stammen ausschliesslich aus der Dominikanischen Republik.
In langjähriger Entwicklungsarbeit und mit der Passion eines Künstlers hat der renommierte Tabakexperte und Davidoff Verantwortliche in der Dominikanischen Republik, Hendrik Kelner, eigens für die «Puro d’Oro» Serie das neue Deckblatt perfektioniert. Es wird nur in Yamasá, im südlichen Teil der Insel, angebaut und trägt den Namen Davidoff YamasáTM Deckblatt. Der rote Boden der Tabakfelder, auf dem dieses exklusive Deckblatt gedeiht, ist reich an wichtigen Mineralstoffen und trägt so massgeblich zu dem einmaligen Aroma des Deckblatts bei.
Nach ihrer Ernte durchlaufen die Deckblätter einen mehrjährigen und aufwendigen Trocknungs-, Fermentations- und Lagerungsprozess. Die für diese Deckblätter typische dunkle und etwas rustikale Textur mit öligem Glanz erhalten sie während ihrer Fermentation. Umblatt und Einlage bestehen aus einer Mischung verschiedener, über Jahre abgelagerter dominikanischer Premium-Tabake. Sie ergeben in Kombination mit dem Davidoff YamasáTM Deckblatt eine kräftigere, sehr aromatische Tabakmischung und garantieren einen Rauchgenuss mit Noten von Kaffee und Gewürzen in einem langen, angenehmen Abgang.
Die «Puro d’Oro» Serie wird in vier Formaten lanciert: Deliciosos, Magnificos, Notables und Sublimes. Je nach Format variieren die Tabakmischungen von «mittel» bis «vollmundig» und bestechen durch einen intensiven, ausgewogenen Geschmack sowie ein würziges Aroma. Mit dem Zöpfchen am Kopf übernehmen die «Puro d’Oro» Cigarren ein Merkmal früherer Formate wie der 1967 lancierten Davidoff «No. 1» und «No. 2». Das goldene Band am Fuss der Cigarre trägt den Namen des jeweiligen Formats. Die neuen Cigarren sind ähnlich verpackt, wie es bei Davidoff in den 1940er Jahren üblich war: So liegen pro Format jeweils 25 Exemplare gebündelt und elegant mit einem Seidenband verschnürt in einem mit Papier überzogenen Kistchen. Anlässlich der Lancierung bietet Davidoff auch eine «Puro d’Oro» Collection – bestehend aus je einem der vier Formate – an, das für CHF 70.00 im autorisierten Tabakfachhandel erhältlich ist.
Nach der Einführung der Davidoff Millennium Blend Serie vor zehn Jahren und genau 20 Jahre nach der Lancierung der ersten Davidoff Cigarren aus der Dominikanischen Republik bringt Davidoff im Juni 2010 wieder eine neue Cigarrenserie auf den Markt: die Davidoff «Puro d’Oro». Das Besondere an ihr ist die Tabakmischung und das Deckblatt – beide stammen ausschliesslich aus der Dominikanischen Republik.
In langjähriger Entwicklungsarbeit und mit der Passion eines Künstlers hat der renommierte Tabakexperte und Davidoff Verantwortliche in der Dominikanischen Republik, Hendrik Kelner, eigens für die «Puro d’Oro» Serie das neue Deckblatt perfektioniert. Es wird nur in Yamasá, im südlichen Teil der Insel, angebaut und trägt den Namen Davidoff YamasáTM Deckblatt. Der rote Boden der Tabakfelder, auf dem dieses exklusive Deckblatt gedeiht, ist reich an wichtigen Mineralstoffen und trägt so massgeblich zu dem einmaligen Aroma des Deckblatts bei.
Nach ihrer Ernte durchlaufen die Deckblätter einen mehrjährigen und aufwendigen Trocknungs-, Fermentations- und Lagerungsprozess. Die für diese Deckblätter typische dunkle und etwas rustikale Textur mit öligem Glanz erhalten sie während ihrer Fermentation. Umblatt und Einlage bestehen aus einer Mischung verschiedener, über Jahre abgelagerter dominikanischer Premium-Tabake. Sie ergeben in Kombination mit dem Davidoff YamasáTM Deckblatt eine kräftigere, sehr aromatische Tabakmischung und garantieren einen Rauchgenuss mit Noten von Kaffee und Gewürzen in einem langen, angenehmen Abgang.
Die «Puro d’Oro» Serie wird in vier Formaten lanciert: Deliciosos, Magnificos, Notables und Sublimes. Je nach Format variieren die Tabakmischungen von «mittel» bis «vollmundig» und bestechen durch einen intensiven, ausgewogenen Geschmack sowie ein würziges Aroma. Mit dem Zöpfchen am Kopf übernehmen die «Puro d’Oro» Cigarren ein Merkmal früherer Formate wie der 1967 lancierten Davidoff «No. 1» und «No. 2». Das goldene Band am Fuss der Cigarre trägt den Namen des jeweiligen Formats. Die neuen Cigarren sind ähnlich verpackt, wie es bei Davidoff in den 1940er Jahren üblich war: So liegen pro Format jeweils 25 Exemplare gebündelt und elegant mit einem Seidenband verschnürt in einem mit Papier überzogenen Kistchen. Anlässlich der Lancierung bietet Davidoff auch eine «Puro d’Oro» Collection – bestehend aus je einem der vier Formate – an, das für CHF 70.00 im autorisierten Tabakfachhandel erhältlich ist.
Kampf gegen Windmühlen
“Wirte wollen selber entscheiden, ob geraucht werden darf und sammeln Unterschriften.” Steht im Tages Anzeiger von Dienstag, 30. März geschrieben. Und weiter: “Zigarrenfabrikant Heinrich Villiger unterstützt sie dabei.”
Das ist aber nett. Es ist noch gar nicht so lange her, vielleicht 2 bis 3 Jahre, da versuchte Dr. Reto Cina, CEO von Oettinger Imex AG (Davidoff Group) eine Front gegen das bevorstehende Rauchverbot aufzubauen. Der Herr Bruder von alt Bundesrat Villiger wollte nicht mitmachen. Die Gründe kenne ich nicht. Ich meine, er hätte vielmehr anno dazumal im Vorfeld mit seiner ganzen Kraft für ein moderates Rauchgesetz gekämpft. Es ist schwierig, im nach hinein dieses Gesetz wieder aufzuweichen. Umso mehr, nach den wuchtigen Nein in all den Volksabstimmungen in den Kantonen.
Logisch, gehe ich mit der IG Freie Schweizer Wirte einig, dass ein Wirt in seinem Betrieb Entscheidungsfreiheit haben muss. Doch dieser Kampf erinnert mich an Don Quijote, welcher mit seiner Wahrheitsverfremdung einen vergeblichen Kampf gegen die Windmühlen führte. Viel mehr müsste gegen die zustande gekommene Initiative der Lungenliga argumentiert werden. Würde die Initiative der Lungenliga tatsächlich angenommen, hätte diese weit grössere Auswirkungen auf die Restaurants und die Freiheit der Menschen, als das Bundesgesetz zum Schutze des Passivrauchens.
“Wirte wollen selber entscheiden, ob geraucht werden darf und sammeln Unterschriften.” Steht im Tages Anzeiger von Dienstag, 30. März geschrieben. Und weiter: “Zigarrenfabrikant Heinrich Villiger unterstützt sie dabei.”
Das ist aber nett. Es ist noch gar nicht so lange her, vielleicht 2 bis 3 Jahre, da versuchte Dr. Reto Cina, CEO von Oettinger Imex AG (Davidoff Group) eine Front gegen das bevorstehende Rauchverbot aufzubauen. Der Herr Bruder von alt Bundesrat Villiger wollte nicht mitmachen. Die Gründe kenne ich nicht. Ich meine, er hätte vielmehr anno dazumal im Vorfeld mit seiner ganzen Kraft für ein moderates Rauchgesetz gekämpft. Es ist schwierig, im nach hinein dieses Gesetz wieder aufzuweichen. Umso mehr, nach den wuchtigen Nein in all den Volksabstimmungen in den Kantonen.
Logisch, gehe ich mit der IG Freie Schweizer Wirte einig, dass ein Wirt in seinem Betrieb Entscheidungsfreiheit haben muss. Doch dieser Kampf erinnert mich an Don Quijote, welcher mit seiner Wahrheitsverfremdung einen vergeblichen Kampf gegen die Windmühlen führte. Viel mehr müsste gegen die zustande gekommene Initiative der Lungenliga argumentiert werden. Würde die Initiative der Lungenliga tatsächlich angenommen, hätte diese weit grössere Auswirkungen auf die Restaurants und die Freiheit der Menschen, als das Bundesgesetz zum Schutze des Passivrauchens.
Davidoff Tour Gastronomique
Davidoff Tour Gastronomique Die Davidoff Tour Gastronomique führt durch bekannte Restaurants in der Schweiz und in Deutschland. Davidoff setzt einen prägender Akzent wird auf den Genuss und das raffinierte Zusammenspiel von Spitzengastronomie, exklusiven Weinen und erlesenem Cognac und Cigarren.
Auf einen Anlass, gleich bei uns um die Ecke, weise ich sehr gerne hin. Am Freitag, 27. August 2010 gastiert die Tour bei Jan Leimbach (16 GM Punkte) – im Lenkerhof Alpine Resort, Lenk im Simmental. Die Kosten dafür sind CHF 210.-.
Ihre Reservation können Sie per eMail oder per Telefon 061/ 279 3628 tätigen. Der Flyer dazu.
Davidoff Tour Gastronomique Die Davidoff Tour Gastronomique führt durch bekannte Restaurants in der Schweiz und in Deutschland. Davidoff setzt einen prägender Akzent wird auf den Genuss und das raffinierte Zusammenspiel von Spitzengastronomie, exklusiven Weinen und erlesenem Cognac und Cigarren.
Auf einen Anlass, gleich bei uns um die Ecke, weise ich sehr gerne hin. Am Freitag, 27. August 2010 gastiert die Tour bei Jan Leimbach (16 GM Punkte) – im Lenkerhof Alpine Resort, Lenk im Simmental. Die Kosten dafür sind CHF 210.-.
Ihre Reservation können Sie per eMail oder per Telefon 061/ 279 3628 tätigen. Der Flyer dazu.












