Zum siebten Mal in Folge gastiert die erfolgreiche «Davidoff Tour Gastronomique» in der Schweiz. Die ganz im Zeichen der Philosophie von Zino Davidoff – «The Good Life» – stehende Veranstaltung ist nicht nur eine echte Entdeckungsreise für Geniesser.
(weiterlesen …)
Archiv für Januar 2011
«Davidoff Tour Gastronomique 2011»
Die 10 beliebtesten Cigarren in der Schweizer Hotellerie
“Havannas aus der Dose“, ein Artikel der Hotel Revue vom 27. Januar 2011 stehen u.a. die beliebtesten 10 Cigarren, welche in den Fumoirs der Schweizer Hotellerie verkauft werden. Mehr zu diesem Artikel auf dem vortrefflichen Aficionados Blog von CigarWiki.
- Partagas Serie D No. 4
- Hoyo de Monterrey, Petit Robusto
- Montecristo No. 4
- Hoyo de Monterrey Epicure No. 2
- Cohiba Siglo VI
- Partagas Lusitanias
- Montecristo Edmundo
- Montecristo No. 2
- Cohiba Robustos
- Montecristo Petit Edmundo
Diese Rangliste deckt sich grösstenteils auch mit unseren Verkäufen im Bernerhof Smoking. Was bei uns dazu kommt, sind die verschiedenen Davidoff Saveurs Cigarren, welche wir in den diversen Jahrgängen anbieten. Diese Cigarren aus der Dominikanischen Republik verkaufen wir sehr gut. Zu gut verkaufen wir die Davidoff Diademas und die Davidoff Salomones. Beide sind nicht mehr zu bekommen und darum “reut” mich jedes verkaufte Exemplar. Naja, teilen verbindet
“Havannas aus der Dose“, ein Artikel der Hotel Revue vom 27. Januar 2011 stehen u.a. die beliebtesten 10 Cigarren, welche in den Fumoirs der Schweizer Hotellerie verkauft werden. Mehr zu diesem Artikel auf dem vortrefflichen Aficionados Blog von CigarWiki.
- Partagas Serie D No. 4
- Hoyo de Monterrey, Petit Robusto
- Montecristo No. 4
- Hoyo de Monterrey Epicure No. 2
- Cohiba Siglo VI
- Partagas Lusitanias
- Montecristo Edmundo
- Montecristo No. 2
- Cohiba Robustos
- Montecristo Petit Edmundo
Diese Rangliste deckt sich grösstenteils auch mit unseren Verkäufen im Bernerhof Smoking. Was bei uns dazu kommt, sind die verschiedenen Davidoff Saveurs Cigarren, welche wir in den diversen Jahrgängen anbieten. Diese Cigarren aus der Dominikanischen Republik verkaufen wir sehr gut. Zu gut verkaufen wir die Davidoff Diademas und die Davidoff Salomones. Beide sind nicht mehr zu bekommen und darum “reut” mich jedes verkaufte Exemplar. Naja, teilen verbindet
#twsnwknd (TWitterSNowboardWeeKeND)
Letzte Woche waren ein paar aufgestellte Jungs mit aufgestellten Girls im Bernerhof für das #twsnwknd. Andere würden sagen: TwitterSnowboardWeekend. Der Reihe nach. Die Anfrage kam wie üblich via Facebook. Ob ich dann oder dann noch ein paar Schlafstellen hätte. Ich hatte. Dann kam eine schöne Zimmerliste. Wer mit wem und so. Sodeli. Obwohl am Samstag noch halb verschlafen, waren sie ganz wach auf der Piste auf dem Glacier3000 ob Gstaad. Ein Video Dreh gab es auch.
Gstaad 2011. from Jonas Kienast on Vimeo.
Hier habe ich alle gelinkt. Hotelier können ihre Gäste halt brutal linken. Aber vor allem liken.
Die Teilnehmenden:
- @schnellnicole
- @souslik
- @prunio
- @tocaya
- @kusito
- @menalua
- @pumuggel
- @mauis
- @thunoderlassen
- @tuoni
- @musikfestival.ch
- Der @pumuggel hat in seinem “än Blog nach Zürcher Art” Ein Video auf dem iPhone gschnätzled. Nach Zürcher Art.
- Der @prunio hat in seinen Microblog gehämmert.
Dann kamen ganz viele nette und brutal liebenswürdige Tweets zusammen, welche mir die Schamröte in die grünen Schuhe trieb und mir bewusst machte, dass Social Media menschlich ist.
Letzte Woche waren ein paar aufgestellte Jungs mit aufgestellten Girls im Bernerhof für das #twsnwknd. Andere würden sagen: TwitterSnowboardWeekend. Der Reihe nach. Die Anfrage kam wie üblich via Facebook. Ob ich dann oder dann noch ein paar Schlafstellen hätte. Ich hatte. Dann kam eine schöne Zimmerliste. Wer mit wem und so. Sodeli. Obwohl am Samstag noch halb verschlafen, waren sie ganz wach auf der Piste auf dem Glacier3000 ob Gstaad. Ein Video Dreh gab es auch.
Gstaad 2011. from Jonas Kienast on Vimeo.
Hier habe ich alle gelinkt. Hotelier können ihre Gäste halt brutal linken. Aber vor allem liken.
Die Teilnehmenden:
- @schnellnicole
- @souslik
- @prunio
- @tocaya
- @kusito
- @menalua
- @pumuggel
- @mauis
- @thunoderlassen
- @tuoni
- @musikfestival.ch
- Der @pumuggel hat in seinem “än Blog nach Zürcher Art” Ein Video auf dem iPhone gschnätzled. Nach Zürcher Art.
- Der @prunio hat in seinen Microblog gehämmert.
Dann kamen ganz viele nette und brutal liebenswürdige Tweets zusammen, welche mir die Schamröte in die grünen Schuhe trieb und mir bewusst machte, dass Social Media menschlich ist.
Festtags-Zahlenspielerei
Eine Spielerei mit Zahlen, wie sie bei uns im Bernerhof, mit 4 Restaurants und circa 300 Sitzplätzen ab dem 25. Dezember bis 6. Januar vorgekommen ist.
5’500
423 pro Tag
Heissgetränke wie Kaffee, Cappucchino Macchiatto etc.
3’500
269 pro Tag
Vorspeisen
7’000
538 pro Tag
Hauptgänge
1’900
146 pro Tag
Dessert
- 15 Personen in der Küche haben 80 Überstunden gemacht
- 18 Personen im Service haben 300 Überstunden geleistet
Und jetzt, stellen Sie sich einmal vor, wieviele Teller und Gläser abgewaschen werden mussten…. Ein unglaubliche Leistung von allen Bernerhof Mitarbeitenden. Es waren wohl über 1’000 Leute, welche täglich ein und aus gingen. Es ist uns ein Bedürfnis, uns bei allen Bernerhof Mitarbeitenden ganz herzlich für die geleistete Arbeit zu bedanken. Es war eine sensationelle Leistung. Merci vielmoll.
Eine Spielerei mit Zahlen, wie sie bei uns im Bernerhof, mit 4 Restaurants und circa 300 Sitzplätzen ab dem 25. Dezember bis 6. Januar vorgekommen ist.
| 5’500 | 423 pro Tag | Heissgetränke wie Kaffee, Cappucchino Macchiatto etc. |
| 3’500 | 269 pro Tag | Vorspeisen |
| 7’000 | 538 pro Tag | Hauptgänge |
| 1’900 | 146 pro Tag | Dessert |
- 15 Personen in der Küche haben 80 Überstunden gemacht
- 18 Personen im Service haben 300 Überstunden geleistet
Und jetzt, stellen Sie sich einmal vor, wieviele Teller und Gläser abgewaschen werden mussten…. Ein unglaubliche Leistung von allen Bernerhof Mitarbeitenden. Es waren wohl über 1’000 Leute, welche täglich ein und aus gingen. Es ist uns ein Bedürfnis, uns bei allen Bernerhof Mitarbeitenden ganz herzlich für die geleistete Arbeit zu bedanken. Es war eine sensationelle Leistung. Merci vielmoll.
Frei erfunden. Vom Frei freihändig auf die Tastatur geschrieben.
Was Sie, geschätzte Leserinnen und geschätze Leser hier lesen, ist frei erfunden. Vom Frei erfunden. Sozusagen. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig. Und absolut nicht gewollt. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich dies alles in der Zeit vom 25. Dezember bis zum 6. Januar geträumt habe.
- ein Tisch mit 13 Personen sind ohne Abmeldung nicht gekommen. Es wurde mindestens 20 Personen weggeschickt. Den Ausfall legen wir zum Abfall.
- Absage zweier Doppelzimmer am Anreisetag einer Reservation für 10 Tage. 9’200.– Franken. Circa.
- 2 Personen im Smoking, die nur ihre Cigarre “geniessen” wollen. Aber nichts konsumieren. Trotz Aufforderung bleiben sie sesshaft im Sessel haften.
- ein Zimmer mit vollgeschneuzten Kleenex belegt. Boden war nicht mehr zu sehen.
- Paniertes Rahmschnitzel
- Reklamation weil der Kaffee im Basta zu teuer ist. Dies hat selbst den örtlichen Tourrismusverein bewogen, mir ein Mail zu senden.
- Bei der Reinigung eines Zimmers am Abreisetag wurden 3 Abfallsäcke à 35 Liter Abfall weggetragen.
- Das Schosshündchen wurde Tischhündchen und hat ein wenig auf den Tisch gegeifert. Darüber könnte ich mich ereifern. Wenn’s denn passiert wäre.
- Ein Gast möchte zusätzlich Haarfestiger, Body Lotion, Nagellackentferner, Augenbinden, sonstige Binden, Badesalz, Duschgel, Badeoel, Tagescrème, Schuhcrème und was weiss ich noch alles auf dem Zimmer. Zudem Rührei, Speck, Lachs, Rösti, Würstli, Champagner (Prosecco ginge notfalls auch), Rüeblisaft, Apfelsaft, Hering auf dem Frühstücksbuffet. Da träumts mir doch vom Palace Hotel, welchen diesen und noch mehr Service bietet. Über die kleinliche Preisdifferenz zwischen Palace und Bernerhof Zimmer träume ich hin und weg.
Dies könnten ein paar Müsterchen sein, wie sie in einem Hotel in den Bergen passieren könnten. Was mir der Traum wohl sagen wollte ist, dass viele Leute vom Gastgewerbe fordern, aber selten bis nie gewollt sind, für die entsprechende Leistung auch zu bezahlen. Eines Teils möchten wir alle möglichst kostengünstig Ferien machen, dafür aber den grösstmöglichen Komfort/Nutzen beanspruchen. Das ist menschlich. Das Gastgewerbe ist eine Mitarbeiter intensive Branche. Das macht uns menschlich. Mit allen Vor- und Nachteilen. Eine Maschine arbeitet 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche ohne murren. Vielleicht ein leichtes dröhnen und rattern. Nachdem die Schrauben angezogen sind, hört sie auf zu murren und läuft weiter. Die Maschine.
Denken Sie bei Ihrem nächsten Besuch in einem Restaurant oder Hotel daran, dass alle Mitarbeitende nur das Beste für Sie, die Gäste wollen. Dass sich alle Mühe geben. Hie und da läuft vielleicht etwas schief. Haben Sie Verständnis für Fehler. Sollten sie denn passieren.
Wir Menschen im Gastgewerbe, freuen uns auf Sie. Wir möchten, dass Ihr Besuch ein Erlebnis wird. Dass Sie sich ein paar Stunden oder Tage wohlfühlen und sich entspannen können.
Was Sie, geschätzte Leserinnen und geschätze Leser hier lesen, ist frei erfunden. Vom Frei erfunden. Sozusagen. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig. Und absolut nicht gewollt. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich dies alles in der Zeit vom 25. Dezember bis zum 6. Januar geträumt habe.
- ein Tisch mit 13 Personen sind ohne Abmeldung nicht gekommen. Es wurde mindestens 20 Personen weggeschickt. Den Ausfall legen wir zum Abfall.
- Absage zweier Doppelzimmer am Anreisetag einer Reservation für 10 Tage. 9’200.– Franken. Circa.
- 2 Personen im Smoking, die nur ihre Cigarre “geniessen” wollen. Aber nichts konsumieren. Trotz Aufforderung bleiben sie sesshaft im Sessel haften.
- ein Zimmer mit vollgeschneuzten Kleenex belegt. Boden war nicht mehr zu sehen.
- Paniertes Rahmschnitzel
- Reklamation weil der Kaffee im Basta zu teuer ist. Dies hat selbst den örtlichen Tourrismusverein bewogen, mir ein Mail zu senden.
- Bei der Reinigung eines Zimmers am Abreisetag wurden 3 Abfallsäcke à 35 Liter Abfall weggetragen.
- Das Schosshündchen wurde Tischhündchen und hat ein wenig auf den Tisch gegeifert. Darüber könnte ich mich ereifern. Wenn’s denn passiert wäre.
- Ein Gast möchte zusätzlich Haarfestiger, Body Lotion, Nagellackentferner, Augenbinden, sonstige Binden, Badesalz, Duschgel, Badeoel, Tagescrème, Schuhcrème und was weiss ich noch alles auf dem Zimmer. Zudem Rührei, Speck, Lachs, Rösti, Würstli, Champagner (Prosecco ginge notfalls auch), Rüeblisaft, Apfelsaft, Hering auf dem Frühstücksbuffet. Da träumts mir doch vom Palace Hotel, welchen diesen und noch mehr Service bietet. Über die kleinliche Preisdifferenz zwischen Palace und Bernerhof Zimmer träume ich hin und weg.
Dies könnten ein paar Müsterchen sein, wie sie in einem Hotel in den Bergen passieren könnten. Was mir der Traum wohl sagen wollte ist, dass viele Leute vom Gastgewerbe fordern, aber selten bis nie gewollt sind, für die entsprechende Leistung auch zu bezahlen. Eines Teils möchten wir alle möglichst kostengünstig Ferien machen, dafür aber den grösstmöglichen Komfort/Nutzen beanspruchen. Das ist menschlich. Das Gastgewerbe ist eine Mitarbeiter intensive Branche. Das macht uns menschlich. Mit allen Vor- und Nachteilen. Eine Maschine arbeitet 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche ohne murren. Vielleicht ein leichtes dröhnen und rattern. Nachdem die Schrauben angezogen sind, hört sie auf zu murren und läuft weiter. Die Maschine.
Denken Sie bei Ihrem nächsten Besuch in einem Restaurant oder Hotel daran, dass alle Mitarbeitende nur das Beste für Sie, die Gäste wollen. Dass sich alle Mühe geben. Hie und da läuft vielleicht etwas schief. Haben Sie Verständnis für Fehler. Sollten sie denn passieren.
Wir Menschen im Gastgewerbe, freuen uns auf Sie. Wir möchten, dass Ihr Besuch ein Erlebnis wird. Dass Sie sich ein paar Stunden oder Tage wohlfühlen und sich entspannen können.











