Archiv für Juni 2010
Jun
30
2010
So süess…
Jun
29
2010
Philippe Chevrier kocht im Basta
Anlässlich der Davidoff Saveurs Genusswoche kocht Philippe Chevrier, Domaine de Châteauvieux, Satigny im BASTA. Und was kocht er: “Ich werde wohl mit tollen Langustinen, wunderbaren schwarzen Schweinen aus dem Limousin mit Doppelmagnums meiner Genfer Winzerfreunde anreisen.” Und mit den wichtigsten Chefs de Partie seienr Brigade. Und nach dem Diner? “Da freue ich mich auf eine Zigarre unter Freunden”, lacht Geniesser Chevrier.
Anlässlich der Davidoff Saveurs Genusswoche kocht Philippe Chevrier, Domaine de Châteauvieux, Satigny im BASTA. Und was kocht er: “Ich werde wohl mit tollen Langustinen, wunderbaren schwarzen Schweinen aus dem Limousin mit Doppelmagnums meiner Genfer Winzerfreunde anreisen.” Und mit den wichtigsten Chefs de Partie seienr Brigade. Und nach dem Diner? “Da freue ich mich auf eine Zigarre unter Freunden”, lacht Geniesser Chevrier.
Jun
29
2010
Staatliche KMU Belästigung
Soll das „Hahnen“-Wasser in Restaurants gratis sein? Im Tages Anzeiger war im März ein Bericht zu diesem Thema: Hahnenburger: Sturm im Wasserglas? Darin stand zu lesen: „Viele Zürcher Gastrobetriebe bieten ihren Gästen kostenlos Hahnenwasser an. Einen rechtlichen Anspruch darauf haben allerdings nur Restaurantbesucher im Tessin.“
Genügend Auflagen machen uns Wirten und Hoteliers das Leben schwer und beschränken unseren Spielraum. Wir werden durch zahlreiche Vorschriften behindert. Zunehmend haben wir es mit Bewilligungspflichten auf allen Ebenen zu tun. Wir müssen immer mehr Aufgaben übernehmen, welche eigentlich in das Pflichtenheft des Staates gehören. Einige Beispiele? Wir sind Steuereintreiber (Quellensteuer, Mehrwertsteuer, Kurtaxen, Beherbergungstaxen, Pro Litteris, Billag und andere mehr.) Als Polizeiorgan (Nichtrauchen, Alkoholausschank, Schliessungszeiten, Ladenöffnungszeiten) werden wir gebraucht. Zudem sind wir Datenlieferanten an den Staat (Berherbergungsstatistik, Datenerhebung bei den Gästen, Betriebsstatistiken, Lohnstatistiken etc.) Gefragt sind wir auch als Staats- und Arbeitszeitkontrolleure (Lebensmittelgesetz, Hygienevorschriften, L-GAV, KOPAS usw.) Letztlich sind wir noch Konsumentenschützer (Deklaration der Produkte, Herkunftsbezeichnungen, Preisanschriften, Kartellverbote usw.)
Daten werden wie zu Urzeiten der EDV erhoben, was noch mehr Zeit benötigt und rein gar nichts mit der heutigen Technologie zu tun hat.
Klar, andere Branchen haben ebenso mit den Auflagen der Behörden zu kämpfen. Die KMU’s, der viel gepriesene Rückgrat der Schweizer Volkswirtschaft, wird in seiner täglichen Arbeit durch immer mehr Auflagen behindert. Unser Parlament schaffte es bis jetzt nicht, die Mehrwertsteuer Abrechnung zu vereinfachen. Ich schreibe hier nicht von Sondersätzen, für die standortgebundene Exportindustrie Hotellerie, aber von einem einheitlichen Steuersatz und einer vereinfachten Abrechnung.
Die drei grossen Konsumentenorganisationen ASCI, FRC und SKS schlossen sich zusammen und forderten gemeinsam, dass das Hahnenwasser der Wirte dem Gast künftig kostenlos abgegeben werden soll. Die Konsumentenorganisationen begründen ihre Forderung damit, dass für den Wasserkonsum aus Flaschen weder ernährungstechnische, noch hygienische, noch wirtschaftliche Gründe sprechen. Ganz im Gegenteil belastet der Wasser Konsum aus Flaschen im Gegensatz zum Hahnenwasser laut den Konsumentenorganisationen die Umwelt zusätzlich. Der Konsum des Hahnenwasser sei im Vergleich zum Wasserkonsum aus Flaschen nämlich rund 1000 Mal ökologischer. Zudem koste das Hahnenwasser in der Schweiz zwischen 250 bis 500 Mal weniger als das Wasser in den Flaschen.
Dies bestreitet niemand. Im Gegenteil. Viele Restaurants im Saanenland haben auf dieses Bedürfnis reagiert und eine Ausschankanlage installiert, damit das Wasser durch einen Filter fliesst. Auf Wunsch kann mit dieser Anlage dem Quellwasser Kohlensäure beigemischt werden. Kostenlos, wie dies die Konsumentenschutzorganisatoren fordern, kann es nicht sein.
Es gibt kein gratis in der Dienstleistung. Höchstens ein offeriert. Denn, das Glas, die Karaffe, die Ausschankanlage und die Abwaschmaschine wollen bezahlt sein. Die Mitarbeitenden arbeiten nicht umsonst, selbst wenn sie „gratis“ Wasser servieren.
Kurz: Ob das Wasser gratis oder offeriert ist, soll der Unternehmer, der Wirt selber entscheiden. Nicht eine Konsumentenschutz Organisation. Ach, ich lass mich jetzt dann auch schützen.
Soll das „Hahnen“-Wasser in Restaurants gratis sein? Im Tages Anzeiger war im März ein Bericht zu diesem Thema: Hahnenburger: Sturm im Wasserglas? Darin stand zu lesen: „Viele Zürcher Gastrobetriebe bieten ihren Gästen kostenlos Hahnenwasser an. Einen rechtlichen Anspruch darauf haben allerdings nur Restaurantbesucher im Tessin.“
Genügend Auflagen machen uns Wirten und Hoteliers das Leben schwer und beschränken unseren Spielraum. Wir werden durch zahlreiche Vorschriften behindert. Zunehmend haben wir es mit Bewilligungspflichten auf allen Ebenen zu tun. Wir müssen immer mehr Aufgaben übernehmen, welche eigentlich in das Pflichtenheft des Staates gehören. Einige Beispiele? Wir sind Steuereintreiber (Quellensteuer, Mehrwertsteuer, Kurtaxen, Beherbergungstaxen, Pro Litteris, Billag und andere mehr.) Als Polizeiorgan (Nichtrauchen, Alkoholausschank, Schliessungszeiten, Ladenöffnungszeiten) werden wir gebraucht. Zudem sind wir Datenlieferanten an den Staat (Berherbergungsstatistik, Datenerhebung bei den Gästen, Betriebsstatistiken, Lohnstatistiken etc.) Gefragt sind wir auch als Staats- und Arbeitszeitkontrolleure (Lebensmittelgesetz, Hygienevorschriften, L-GAV, KOPAS usw.) Letztlich sind wir noch Konsumentenschützer (Deklaration der Produkte, Herkunftsbezeichnungen, Preisanschriften, Kartellverbote usw.)
Daten werden wie zu Urzeiten der EDV erhoben, was noch mehr Zeit benötigt und rein gar nichts mit der heutigen Technologie zu tun hat.
Klar, andere Branchen haben ebenso mit den Auflagen der Behörden zu kämpfen. Die KMU’s, der viel gepriesene Rückgrat der Schweizer Volkswirtschaft, wird in seiner täglichen Arbeit durch immer mehr Auflagen behindert. Unser Parlament schaffte es bis jetzt nicht, die Mehrwertsteuer Abrechnung zu vereinfachen. Ich schreibe hier nicht von Sondersätzen, für die standortgebundene Exportindustrie Hotellerie, aber von einem einheitlichen Steuersatz und einer vereinfachten Abrechnung.
Die drei grossen Konsumentenorganisationen ASCI, FRC und SKS schlossen sich zusammen und forderten gemeinsam, dass das Hahnenwasser der Wirte dem Gast künftig kostenlos abgegeben werden soll. Die Konsumentenorganisationen begründen ihre Forderung damit, dass für den Wasserkonsum aus Flaschen weder ernährungstechnische, noch hygienische, noch wirtschaftliche Gründe sprechen. Ganz im Gegenteil belastet der Wasser Konsum aus Flaschen im Gegensatz zum Hahnenwasser laut den Konsumentenorganisationen die Umwelt zusätzlich. Der Konsum des Hahnenwasser sei im Vergleich zum Wasserkonsum aus Flaschen nämlich rund 1000 Mal ökologischer. Zudem koste das Hahnenwasser in der Schweiz zwischen 250 bis 500 Mal weniger als das Wasser in den Flaschen.
Dies bestreitet niemand. Im Gegenteil. Viele Restaurants im Saanenland haben auf dieses Bedürfnis reagiert und eine Ausschankanlage installiert, damit das Wasser durch einen Filter fliesst. Auf Wunsch kann mit dieser Anlage dem Quellwasser Kohlensäure beigemischt werden. Kostenlos, wie dies die Konsumentenschutzorganisatoren fordern, kann es nicht sein.
Es gibt kein gratis in der Dienstleistung. Höchstens ein offeriert. Denn, das Glas, die Karaffe, die Ausschankanlage und die Abwaschmaschine wollen bezahlt sein. Die Mitarbeitenden arbeiten nicht umsonst, selbst wenn sie „gratis“ Wasser servieren.
Kurz: Ob das Wasser gratis oder offeriert ist, soll der Unternehmer, der Wirt selber entscheiden. Nicht eine Konsumentenschutz Organisation. Ach, ich lass mich jetzt dann auch schützen.
Jun
25
2010
Wie handgefertigte Cigarren entstehen
Via Oliver Bürge (@OBuerge) habe ich diesen interessanten Link bekommen, welcher die Herstellung von Cigarren anschaulich zeigt.
Via Oliver Bürge (@OBuerge) habe ich diesen interessanten Link bekommen, welcher die Herstellung von Cigarren anschaulich zeigt.
Jun
04
2010
Twitterstrategien für Unternehmen und Private – Eine Einführung in «The next big Thing» – 3. Juni 10
Dieser Artikel hat rein absolut nichts mit meinen Genuss- (Essen & Cigarren) und Verdruss-Themen (Hotelranglisten) zu tun, dafür mit der These, welche Imke Keicher am 3. Tag der Hotellerie in Zug aufgestellt hat. “Der Hotelier in Gegenwart Zukunft spricht fliessend Social Media.” Hier eine sackstarke Präsentation von Ralph Hutter, alias @pixelfreund, in welcher er darlegt, was Twitter wirklich ist und was Twitter bei richtiger Anwendung auch bewirken kann, resp. eben nicht bewirkt.
Twitterstrategien für Unternehmen und Private – Eine Einführung in «The next big Thing» – 3. Juni 10
View more presentations from Ralph Hutter.
Dieser Artikel hat rein absolut nichts mit meinen Genuss- (Essen & Cigarren) und Verdruss-Themen (Hotelranglisten) zu tun, dafür mit der These, welche Imke Keicher am 3. Tag der Hotellerie in Zug aufgestellt hat. “Der Hotelier in Gegenwart Zukunft spricht fliessend Social Media.” Hier eine sackstarke Präsentation von Ralph Hutter, alias @pixelfreund, in welcher er darlegt, was Twitter wirklich ist und was Twitter bei richtiger Anwendung auch bewirken kann, resp. eben nicht bewirkt.
Twitterstrategien für Unternehmen und Private – Eine Einführung in «The next big Thing» – 3. Juni 10
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Jun
02
2010
Davidoff’s Kubaner
Die «Puro d’Oro» ist die erste Cigarrenserie von Davidoff, die ausschliesslich aus Tabaken dominikanischen Provenienz besteht. Nicht nur ihre Einlage- und Umblatt-Tabake, sondern auch das neue Davidoff YamasáTM Deckblatt werden auf der Insel produziert. Das Team von Tabakexperte Hendrik Kelner hat dafür viele Jahre an Forschung und Entwicklung investiert.
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Die «Puro d’Oro» ist die erste Cigarrenserie von Davidoff, die ausschliesslich aus Tabaken dominikanischen Provenienz besteht. Nicht nur ihre Einlage- und Umblatt-Tabake, sondern auch das neue Davidoff YamasáTM Deckblatt werden auf der Insel produziert. Das Team von Tabakexperte Hendrik Kelner hat dafür viele Jahre an Forschung und Entwicklung investiert.
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Jun
02
2010
Podium Hopping am 31. Mai

Am letzten Maitag war ich für einmal nicht auf des Schusters Sohlen unterwegs, sondern auf Podien. Der erste Aufenthalt war anlässlich des 3. Tages der Schweizer Hotellerie. Dieser Tag stand im Zeichen der Rolle des Hoteliers als Unternehmer, Gastgeber und Netzwerker. Zukunftsforscherin Imke Keicher legte den Hoteliers eine neue Weltsprache ans Herz.
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Am letzten Maitag war ich für einmal nicht auf des Schusters Sohlen unterwegs, sondern auf Podien. Der erste Aufenthalt war anlässlich des 3. Tages der Schweizer Hotellerie. Dieser Tag stand im Zeichen der Rolle des Hoteliers als Unternehmer, Gastgeber und Netzwerker. Zukunftsforscherin Imke Keicher legte den Hoteliers eine neue Weltsprache ans Herz.
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